3D Objects, Music, Pictures und Videos

Ist es nicht nervig, das im Explorer unter „Dieser PC“ alle möglichen Verzeichnisse voreingetragen sind? Einfach so entfernen geht leider nicht. Aber es gibt trotzdem Hilfe.

Beispielsweise auf: https://www.informatik-pc.de/blog/windows-10-3d-objects-aus-explorer-entfernen/

Bei der Windows 10 in der 64-bit-Version muss man an zwei Stellen in der Registry Einträge entfernen. Wobei eineinfaches Umbennen auch ausreichend ist.

 

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MyComputer\NameSpace

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MyComputer\NameSpace

3D Objects:
{0DB7E03F-FC29-4DC6-9020-FF41B59E513A}

Desktop:
{B4BFCC3A-DB2C-424C-B029-7FE99A87C641}

Documents:
{A8CDFF1C-4878-43be-B5FD-F8091C1C60D0}
{d3162b92-9365-467a-956b-92703aca08af}

Downloads
{374DE290-123F-4565-9164-39C4925E467B}
{088e3905-0323-4b02-9826-5d99428e115f}

Music
{1CF1260C-4DD0-4ebb-811F-33C572699FDE}
{3dfdf296-dbec-4fb4-81d1-6a3438bcf4de}

Pictures
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{24ad3ad4-a569-4530-98e1-ab02f9417aa8}

Videos
{A0953C92-50DC-43bf-BE83-3742FED03C9C}
{f86fa3ab-70d2-4fc7-9c99-fcbf05467f3a}

Sobald die Eintrage in der Registry entfernt oder umbenannt sind, sind sie auch im Explorer verschwunden.

Niedriger Verbrauch

Heute konnte ich wieder einen besonders niedrigen Verbrauch mit meinem Toyota Prius 4 erreichen. Normalerweise ist meine Durchschnittgeschwindigkeit 10 km/h höher. Dafür ist der Verbrauch dann auch grob 0,8 l auf 100 km höher. Hinzu kam noch, dass es warm, trocken war, plus leichtem Rückenwind.


Bei Benzinpreisen von 1,45 € pro Liter und mehr ist das mal ganz angenehm.

Spritmonitor.de

Mr. Smart

So sieht Bounty aus, wenn er versucht zu lächeln.

smiling dog

 

Balou sieht auch total ulkig aus, wenn wir uns nach einer etwas längeren Zeit wiedersehen. Eigentlich ist es eher gruselig als ulkig, denn er fletscht extrem seine Leftzen. Ich gehe aber davon aus, dass er uns einfach nur nachmacht (lachen und Zähne zeigen). Sein sonstiges Verhalten zeigt eindeutig Freude :)

Das Warme Wetter

Das warme Wetter ist nicht nur für einen geringen Verbrauch beim Auto geeignet, auch die Hunde sind eher sparsam draußen unterwegs.

KW 21 2018

An einem Morgen sind wir dann schnell mal raus zum Deich. Es wehte eine leichte Briese. Für ein paar Übungen waren die Hunde noch zu begeistern, aber dann haben sie gestreikt und wir haben die Zeit genutzt, um deren Fell auszudünnen. Das zurückgelassene Fell nutzen Vögel und Mäuse sehr gerne als Nestmaterial.

Verbrauchsangaben 2

Heute, bei 26 – 28 °C, konnte ich die gestrigen 3,3 l/100km noch einmal unterbieten. 3,2 l/100km sind es mit E10 im Tank heute auf dem Heimweg geworden. Natürlich wieder mit Stau. Anders kann man die 69 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit auf 83 km Autobahn nicht erreichen. Immerhin passt der Verbrauch zu den Spritpreisen. Hier kostet 1 l E10 gerade 1,49 € bei Shell.

Verbrauchsangaben

Mein Prius 4 ist mit einem Benzinverbauch von 3.3 l auf 100 km angegeben. Normalerweise erreicht man diese Werte nicht. Aber nun gerade habe ich bei warmen Wetter, 24 – 26 °C und wenig Wind auf meinem Weg von der Arbeit nach Hause eben diese 3,3 L/100km erreicht.

Von den knapp 91 km waren 3 km im Ort, 5 km Landstraße und 83 km Autobahn. Auf der Autobahn bin ich großteils hinter LKWs gefahren (ca 95 km/h). Dann gab es noch zwei mal ein paar km Stau, die ich spritsparend mit 10 – 30 km/h bewältigt habe.
Getankt hatte ich übrigens E10.

Meinen Verbrauch notiere ich auf Spritmonitor: www.spritmonitor.de/de/detailansicht/864061.html

Die liebe Rettungsgasse – Abkürzung oder Fluch?



Letztens stand ich mal wieder ein paar Stunden lang im Stau. Hier auf dem Autobahnabschnitt gibt es täglich mehr oder weniger schwere Unfälle. Die meisten Teilnehmer bilden während eines  Staus sogar eine Rettungsgasse. Je länger so ein Stau dauert, desto unruhiger werden die Menschen jedoch. So kommt es vor, dass der ein oder andere gerne mal in die Rettungsgasse hineinlugt. Irgendwann ist es dann soweit, dass die Rettungsgasse als Privatweg genutzt wird. Wäre ja schade, wenn niemand diesen freien Platz ausnutzt. In dem mittig vorausfahrenden Mercedes saßen zwei junge Männer. Die wissen es vielleicht nicht besser. In dem dahinter fahrenden Pampersbomber saß jedoch eine Familie, dessen Junge immer mal wieder aus dem Fenster schaute. Aber vielleicht musste er ja dringend.

Und ja, die beiden mittig fahrenden Autos sind dann auch mittig weitergefahren.

Keine Werbung

Dieses Jahr, 2018, hat Google angefangen speziell im Chrome Browser „Bad Ads“, also böse Werbung, zu blockieren. Was böse ist, hat Google festgelegt und bekannt gegeben. Die Werbetreibenden hatten dann etwas Zeit zu reagieren und ihre Werbung umzustellen.

Bereits Mitte 2017 gab Google seine Pläne für deinen Werbeblocker bekannt. Um nicht ganz von vorne und alleine die Sache anzugehen, ist Google der „Coalition for Better Ads“ beigetreten. Dort ist dann auch definiert, was schlechte Werbung ist. Somit kann schlechte Werbung auch einfach „nur“ schlecht platziert sein. Oder auch einfach nur besonders nervig sein, in dem Videos und Sounds automatisch abgespielt werden.

Was Google macht aber auch seit längerem schon mehr. Google selber bietet ein Werbenetzwerk an. Dazu zähle ich mal auch den Google Play Store. Hier hat Google das Hausrecht und schmeißt dann auch kurzerhand betrügerische oder irreführende Werbung einfach raus. Werbung, die zu Malware führt, wird eh schon seit langem geblockt, sobald sie bekannt wird.

So hat Google schon in 2016 über 1.7 Milliarden Werbeanzeigen entfernt, die gegen Googles Richtlinien verstoßen. In 2017 waren es schon über 3.2 Milliarden Werbeanzeigen von Google entfernte Anzeigen. Dazu kann man sich beispielsweise auf GoogleWatchBlog ein paar Infografiken angucken.

Was wirklich zählt – meine Filterblase ist die Beste!

Oft sieht man in den Sozialen Medien Beiträge, die man unbedingt teilen soll. Naja, das ist immerhin das Bedürfnis der Sozialen Medien.

Die Geschichten in diesen Beiträgen appelliert immer an das Gute im Menschen. So in der Art „Wenn du kein Kinderschänder bist, dann likest und teilst du diesen Beitrag!“.

Der folgende Beitrag ist nicht ganz so schlimm. Was mich hier besonders stört ist der Hash-Tag. „#WasWirklichZählt“. Alles was wirklich zählt, ist also, etwas in den sozialen Medien zu posten?

Was wirklich zählt?

Es erinnert auch ein wenig an die Kettenbriefe, die in den Anfängen oft im Umlauf waren und teilweise immer noch sind.

Mir scheint es, als denken die teilenden Menschen, dass sie wirklich etwas in der Sache bewirken können, indem sie den Beitrag einfach nur teilen. „Share and Care“. Gute für das Gewissen. Vom Sofa aus mal schnell was Gutes tun.

Das Internet kann informieren. Das bedeutet aber nicht, dass jeder, der das Internet nutzt, auch wirklich informiert ist. Hinzu kommen noch die Filterblasen, so dass jeder Mensch nur das sieht, wofür er/sie/es sich interessiert. Das verstärkt dann den Effekt, dass man etwas bewirkt hätte, da nach dem Teilen dann noch mehr andere geteilte Beiträge zu dem Thema „sichtbar“ werden. Dadurch positiv bestärkt, wird noch mehr geteilt und schon bald sieht man nur noch das eine Thema oder eine enge gefilterte Themenauswahl. Dies führt dann zu der Annahme, dass Welt böse ist. Das Ganze nur, weil man vom Sofa aus was Gutes tun wollte.

Share and Care