Man mag es kaum glauben, aber auch für Anwälte gibt es Gebrauchsanweisungen.
Udo Vetter hat so eine Anleitung gefunden. Schaut einmal selber bei ihm vorbei: lawblog.de
Man mag es kaum glauben, aber auch für Anwälte gibt es Gebrauchsanweisungen.
Udo Vetter hat so eine Anleitung gefunden. Schaut einmal selber bei ihm vorbei: lawblog.de
Am 12. August findet um ab 15 Uhr in Berlin am Potsdamer Platz die Demonstration “Freiheit statt Angst” statt. Da dieses Jahr unsinniger Weise zwei Demonstrationen mit gleichem Namen statt finden, ist es noch notwenidger als letztes Jahr, extra Werbung zu schalten. Diese Werbung ist nicht kostenlos und muss mus Stendenmitteln bezahlt werden.
Wieso, warum, weshalb könnt ihr auf netzpolitik.org nachlesen. Dort ist auch das kurze Werbevideo zu sehen, welches in den ÖPNV-Fahrzeugen in den sogenannten „Berliner Fenster“ (Linktip aus den Kommentaren von netzpolitik.org) geschaltet werden soll.
Ich persönlich finde die Anzeige nicht sehr gelungen, hätte nun spontan auch keinen besseren Vorschlag. Sie zeigt aber immerhin Präsenz. Das ist kurz vor der Demo für die vielen Kurzentschlossenen wichtig.
Nein nicht Sex. Hier geht es um Vorschriften, die einzuhalten sind, wenn man keine Abmahnung riskieren möchte.
Auf netzpolitik.org wurde ein Ebook zum Internetrecht vorgestellt.
Der Aufbau dieses Buches richtet sich nach den Bedürfnissen der Internetanbieter. Diese brauchen, um im Internet auftreten zu können,[...]
Leider nein!
http://netzpolitik.org/2009/2x-freiheit-statt-angst-im-september-in-berlin/
Am 12. September findet wieder die Großdemonstration für digitale Bürgerrechte in Berlin statt.[...]
Leider wurde ein Problem nicht gelöst, was seit Monaten unnötig Ressourcen verschwendet: Es wird nämlich zwei Demonstrationen in Berlin unter demselben Namen geben. Im März hatten wir über die “Aktion Freiheit statt Angst e.V.” geschrieben. Diese Splittergruppe wurde inklusive dem “Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Berlin e.V.” von Ricardo Cristof Remmert-Fontes und Lotar Küpper gegründet.
Also aufpassen, wo man hingeht.
Die richtige Demonstration findet am 12. September ab 15 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin statt.
Eigentlich sollte der Glaube nicht an Geldmittel gebunden sein. In Deutschland ist es aber bisher so, dass man mit der Taufe zur Kirchensteuer verpflichtet ist. Lässt man sich von der Kirchensteuer befreien, bedeutet dies auch gleichzeitig, dass man konfessionslos wird.
Der Kirchenrechtler Hartmut Zapp wollte aus der Körperschaft der Kirche austreten, seinen Glauben aber beibehalten. Ein Präzedenzfall, der das Ende der Kirchensteuer einläutet.
Jamendo ist ein Portal auf dem Sich Musikkünstler präsentieren können. Dafür müssen die Musiker ihre Musik zum freien Download bereit stellen.
Dank statt Bestrafung für Musikdownloads
Nach Großbritannien und Neuseeland denkt jetzt Frankreich über ein Gesetz gegen illegales Filesharing nach, das die Filesharer in drei Etappen verwarnen und schließlich bestrafen soll. Wir bei Jamendo sind natürlich für kostenlose und legale Musikdownloads und starten deshalb die Kampagne “Danke fürs Downloaden”!
http://blog.jamendo.com/2009/03/23/dank-statt-bestrafung-fur-musikdownloads/
Einfach mal vorbei schauen und die Lieder in der „Vorschau“ anhören. Bei Gefallen kann man sich die Titel oder ganze Alben der Künstler herunterladen.
Nicht überall wo CC draufsteht ist auch CC drin. Das ein Label nicht dem Inhalt entspricht, sollte jedem schon mehrfach untergekommen sein. Falsche Versprechen gibt es überall.
Einige Verwerter sollten dann aber auch genauer hinschauen, was drin ist. Politische Parteien gehören dazu. Von denen erwarte ich (vielleicht zu Unrecht), dass sie sich mit den Gesetzeslagen auskennen und sich im Grundsatz daran halten.
http://de-bug.de/medien/archives/wahlspot-dilemma.html
Fairerweise muss ich sagen, dass der Wahlspot von der (Fan-)Gemeine erstellt wurde. Das ändert aber letzendlich nichts an der Sache an sich.
Mir persönlich gefällt der Spot nicht. Zuviel und zu lautes Rumgeplärre . Die „Farben“ machen auf mich den Eindruck von zu viel Drogenkonsum
Soll ich sowas wirklich wählen?
Hier noch ein Zitat aus den Kommentaren von piratenspot.de.
Die Piratenpartei wird einen Spot nutzen, der ein verändertes Piratenparteilogo beinhaltet. Anstelle von schwarz-orange ist es ein regenbogenfarbenes Zeichen. Damit wird jeglicher Wiedererkennungswert weggeworfen. Dazu wirkt die Farbgebung allgemein zwar meinetwegen fröhlich und freundlich – aber eben nicht sonderlich seriös!
Wenn man sich dazu noch die Kinderstimme denkt, wird die Seriösität der Partei, die ja zweifelsohne vorhanden ist, leider für die breite Masse des Publikums nicht erkenntlich sein!
Denn wer von den Leuten, die damit angesprochen werden sollen, wird dadurch wirklich überzeugt sein sich mit der PP zu beschäftigen?
Genau das war nämlich mein allererster Eindruck, als ich den Spot anfänglich gesehen habe! Ich dachte, dass das unseriös ist!
Bevor ich nachher in den Puff fahre, schaue ich mir “Die Gambinos” auf Biography an.
Dieser Satz stammt vom Anwalt Udo Vetter.
Wenn man das nun so stehen lässt, wirkt es etwas seltsam. Also kommt hier noch die Erklärung dazu:
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/08/06/backpulver-nicht-inklusive/
Auch Anwälte haben Humor. Das sollte man nicht vergessen.
… freut sich ein Anwalt
http://carta.info/12814/der-herr-meyer-ueber-sehr-schlechte-manieren-im-netz/
Ich möchte mich nicht wirklich zum Sachverhalt äussern und mich auf einer der beiden Seiten schlagen.
Eigentlich wollte ich dort noch einen Kommentar hinterlassen. Leider war/ist die Kommentarfunktion zum Zeitpunkt meines Schreibens deaktiviert. Also kommst mein Kommentar nur hier hin.
Hallo,
so als Aussenstehender ist es ganz interessant, wenn sich zwei erwachsene Menschen/Parteien streiten. Natürlich fühlt sich gerade jeder anfangs im Recht. Deshalb ist im Nachhinein das Eingestehen eines Fehlers um so schwerer.Ich hoffe, beide Parteien könenn sich noch friedlich einigen.
Die klassichen Verlage stöhnen unter dem Druck, den sie von der Onlinewelt ausgesetzt werden.
Das Internet will alles revulotionieren. Aber lieber Evolution statt Revolution. Die Verlage müssen ihre Strukturen umplanen und die Resourcen anders einsetzen.
http://www.netzeitung.de/internet/blogblick/1418719.html
Auch die großen Musiklabels lassen immer wieder verlauten, dass ihnen duch illelgale Raubkopien Milliarden Umsätze entgehen.
„It’s time for an REvolution.“