Antwort von Unimall

Heute hat sich Unimall gemeldet.

Guten Tag Herr Klütmann,

Danke für Ihre email.

Der Unimall Spirit gestattet Fehler, denn Fehler macht jeder Mensch und meistens auch öfter. Sogar der selbe Fehler ist öfter möglich. Bei Fehlern ist es einfach wichtig, das man diese sich selber und den Betroffenen eingesteht und diese nicht „unter den Tisch kehrt“.

Der Kollege ist nun ohnehin ein paar Wochen in den USA und sich des Fehlers bewusst – aber er hat den Fehler schon als aller Erster kurz nach dem Absenden mit einem lauten Kommentar kommentiert, aber da war es zu spät. Er hat es zugegeben, eingeräumt und dafür gibt es Lob und keine Häme. Aber dafür gibt es auch keinen Sonderurlaub – nicht das sonst bald alle Unimall Mitarbeiter immer mal wieder viele emails senden und ich hier alleine sitze.

Generell wundere ich mich mit meiner nordischen Herkunft immer wieder, dass gute Ansätze – wie unser kostenloses Seminar mit annähernd 400 Teilnehmern – leider weniger promotet werden als ein Fehler. Die inhaltlichen Kommentare der email Schleife möchte ich gar nicht kommentieren.

Unimall – als Europas größter Anbieter von Vorteilen für Schüler, Studenten, Lehrer, Azubis und alle im Bildungssektor, wird weiterhin für gute Angebote kämpfen und ob mit oder ohne Fehler „reißen wir uns gerne den Arsch für unsere Kunden auf“. Ich bin stolz darauf in meinen 8 Monaten bei Unimall hier > 300.000 zufriedene Kunden zu haben, die sich vielleicht nicht bewusst sind, dass wir im Team täglich Fehler machen müssen, um neue Trends zu treffen. Aber Fehler gehören dazu – zu jedem Geschäft, jeder Person, usw. Schon meine jüngste Tochter lernt daraus täglich.

Wir wünschen SPAMfreie Tage mit einem Gruss aus Berlin

Olaf

“Spammails” habe ich auch keine mehr bekommen. Das Thema sollte nun erledigt sein. :)

Offener Brief an Unimall

Hallo Unimall, sehr geehrter Herr Schmitz,

geben sie dem armen Verursacher 2 Tage bezahlten Sonderurlaub und seien sie sich eines loyalen Mirarbeiter gewiss. Er/sie wird nie wieder diesen Fehler machen. Auch die Kollegen werden sich, vielleicht mit Häme, an diese Situation erinnern und in nächster Zeit sollte ihr Unternehmen sicher vor so einer Panne sein.

Einen kleinen Texterguß konnte ich mir dann aber auch nicht verkneifen. Meinen Drang es allen Teilnemern per Email zu senden konnte ich eben gerade noch unterdrücken, aber im Blog musste ich mir Luft verschaffen ;)

[Auszug aus meinen Blogbeiträgen]

Ich hoffe sie umschiffen alle Klippen. Aber beim Umschiffen nicht den Hafen aus den Augen verlieren!

Herzliche Grüße
Marcus Klütmann

Datenskandal Teil 2

Ich habe mir jetzt mal die Mühe gemacht und die Spammmails der “Verfechter des Datenschutzes” durchgelesen.

Diese Feststellung musste ich eben leider auch erfahren. Ich finde es ist nicht nur eine Frechheit sondern wirft ein mehr als schlechtes Licht auf Unimall. Solche “Pannen” lassen sich nur schwer entschuldigen und stimmen einen bedenklich was die persönlichen Daten die man bei Unimall eingegeben hat. (vor allem und gerade auch Kontodaten für Rückzahlungen o.Ä.) Wenn mit den persönlichen Addressen schon so umgegangen wird, bin ich mir nicht sicher ob ich wissen möchte wie die restlichen Kundendaten gehandhabt werden.

Gruß, J*

Schön J, dass du deine Feststellungen erfährst. Dein letzter Absatz zu den Kundendaten (von Unimall) ist auch nicht sehr schlüssig. Zu keinem Zeitpunkt verschickt Unimall Kundendaten per Email wild in der Gegend herum.

..der erste der das Schneeballexperiment verstanden hat. Wären die Mailaddressen nicht öffentlich gewesen hätte sich jeder viele “Spam”-Mails erspart – soviel dazu ;)

Gruß,

Schön, dass J, übrigens mit einer Emailadresse der Uni Osnabrück, ja das weiss ich nun, das Prinzip des Schneeballsystems verstanden hat und bereitwillig an dem Experiment teil nimmt. Spammer sind also nur experimentierfreudige Wissenschaftler. Wusste ich gar nicht. Scheint mir aber schlüssig, da das Phänomen der Massenhysterie, dem ich auch anheim falle, noch nicht ganz durchforscht wurde.

Diese Email kommt meiner Meinung noch recht nahe. Insgesamt hätten alle Beteiligen mal ein bisschen mehr nachdenken sollen, dann wäre auch nichts weiter passiert. Ich hätte nicht mal die letzten beiden Blogeinträge gemacht. – Von daher muss ich allen Beteiligten danken. ;) Wäre sonst auch langweilig in dem Sommerloch.

Herr S* kann mit seiner Mail machen was er will und umgehen wie er will. Aber hier die Frechheit ausrufen und im Anschluss das machen was er anprangert, nämlich die unseriöse Nutzung von email Adressen ist bescheuert. Eine normale Mail an den Service ohne CC und BCC wäre ausreichend gewesen. So und nun setzte ich den Thread auf SPAM. Weil was anderes hat Herr Springer nicht angestossen.

Grüße,

B.W.*

Ich habe übrigens eine Email an Unimall geschrieben. Keine Email mit Beschuldigungen, sondern eher eine Beileids-Email. Ich erwarte eigentlich keine Antwort, aber wenn dann doch eine kommt, werde ich sie Auszugsweise zitieren.

* Name von mir gekürzt, obwohl eigentlich nicht nötig, da … naja, ihr habt den ersten Teil gelesen, oder?

Datenskandal bei Unimall

Datenskandal bei Unimall

Vergangene Woche veranstaltete Unimall zusammen mit video2brain ein Webinar über Lightroom. Jeder Teilnehmer musste sich dafür mit seiner Emailadresse anmelden. Gestern wurde nun allen Teilnehmern der Link zur Aufzeichnung des Webinars per Email zugeschickt. Leider ist dem Versender dabei ein “kleiner” Fehler unterlaufen und alle Empfänger wurden ins CC statt ins BCC Feld gesetzt. So konnte nun jeder Empfänger die Emailadressen der anderen Teilnehmer sehen.

Unimall hat sich für diesen Fehler bei allen entschuldigt. Ist Mist. Aber nun mal geschehen.

Was aber der wirkliche Skandal ist, dass dann einige meinten, ihre Meinung ALLEN über 360 Teilnehmern zu zumailen. Hätte man das nicht nur an Unimall senden können? Einige hätten den Fehler von Unimall nicht mal mitbekommen wenn da nicht auf einmal eine Flut an Mecker und Gegen-Mecker Emails ins Postfach gespühlt worden wäre.

HIRN EINSCHALTEN! Unimall tut mir nun leid. Die “Spammer” kotzen mich aber an. Vielen “Dank”, dass ich an euren Ergüssen teil haben durfte.

Hier der erste Emailerguß:

Sehr geehrtes Unimall Team, liebe Mit betroffenen

ich finde es ist eine Frechheit die Mailadresse von allen Teilnehmen des Seminars so öffentlich bekannt zu machen. Dieses ist eine Frechheit sonder Gleichen! Nie habe ich solch einem Vorgehen zugestimmt.

Dieses wiederspricht in jeglicher Form den Datenschutzgesetzen!!!

Gerne würde ich eine Stellungnahme Seitens des Unimall erhalten!

Viele Grüße

Marcel S.*

*Name von mir gekürzt. Wobei das eigentlich nicht Not täte, da dieser Herr seine Nachricht eh in die Welt hinausgepustet hat.

Was fällt an dem Text auf? Es fehlen definitiv noch Ausrufungszeichen!!!11einself Was man ihm aber zu Gute halten muss, ist, dass er sich mit seinem vermutlich richtigen Namen beschwert hat. Das traut sich auch nicht jeder.

Ach ja, ich habe nun über 360 validierte Emailadressen, mit technisch künstlerisch interessierten Empfängern zu verkaufen ;)

Na, wer bietet den ersten Cent?