Das Samsung Wave S8500 ist da.
Ein kleines schnuckeliges Paket.

Mit drei Tütchen Samsung Telefonfruchtgummies.
Inhalt:
- USB-Kabel mit dem man den Akku am Computer aufladen kann und Daten zwischen Smartphone und Computer austauscht
- Akku mit 1500 mAh (5,55 Wh)
- Samsung Wave S8500
- Micro SD Karte im SD Adapter (1 GB)
- Netzteil zum Aufladen
- stabiles Schlüsselband
- Kopfhörer mit Mikrofon
Im Rahmen der “Longest Mobile Wave” Aktion von Samsung habe ich das Handy für 8 Wochen zum Testen bekommen. Wenn ich noch 10 Freunde dazu bringe, jeweils 10 Fotos zum Thema “Zeig und, was Du auf deinen Surftrip mitnehmen würdest!”, darf ich das Smartphone sogar behalten. Wenn ich es sogar schaffe, die meisten Freunde einzuladen, gewinnen meine Freunde und ich einen Surftrip im Wert von 10.000 Euro. Aber das werde ich gar nicht so sehr versuchen. Mir reicht es schon, wenn ich das Wave behalten kann. Passt mir ganz gut, denn mein altgedientes Motorola V3 hat seine besten Tage hinter sich.
Erster Eindruck:
Auch wenn das Menü erst einmal sehr ähnlich wie das von den Apple Produkten (oder meinetwegen auch Android) aussieht, so bedient sich das Samsung Wave doch anders. Da muss ich mich als iPod Touch Besitzer erst einmal dran gewöhnen. Was beim Einschalten gleich auffällt, ist das super Display. Die Farben sehen wirklich sehr satt aus. eigentlich dachte ich, dass der iPod Touch schon recht gut ist, aber im Vergleich sind die Farben beim iPod Touch sehr flau. Das Touchdisplay des Wave reagiert gut, da muss es sich sich nicht hinter den Appleprodukten verstecken.
Auch wenn viele auf iTunes schimpfen, so schlecht ist die Software nicht. Die Verwaltungssoftware von Samsung heißt Kies. Die ist noch etwas träger und das schon ohne Inhalt. A Propos Inhalt. Es gibt noch nicht so viele Apps für das Wave. Wenn das Wave aber einigermaßen ankommt, wird das Angebot automatisch steigen. Es sind auch schon einige Applikationen auf dem Wave vorhanden.
Notizblock, Telefonapp, Email, Kalender, Uhr, Taschenrechner, Kamera, Youtube und Kartenapp sind auch schon auf den mobilen Apple Produkten vorhanden. Beim Wave gibt es dann noch eine Facebook und Twitter-App, Palringo-Client, Tagebuch, Aufgabenplaner und ein paar kleine Spiele. Was ich jetzt noch vermisse, ist die FritzBox App für das Wave.
Das Wave besitzt auch Homescreens. Zusätzlich gibt es noch fünf Bildschirme auf denen man Widgets ablegen und laufen lassen kann. Man ist also schön dabei, sich Widgets auszusuchen und auf dem Bildschirm zu sortieren. Jetzt muss man das Gerät aber an den Computer anschließen und Daten übertragen. Wave und Computer können sich aber nur miteinander verbinden, wenn keine Applikationen mehr laufen und Widgets sind letz endlich auch Applikationen. Man muss also alle beenden und die Sortierorgie war für die Katz. Da muss noch nachgebessert werden.
Genaueres schreibe ich dann in den nächsten Tagen. Unter anderem auch ein direkter Vergleich vom iPod Touch Display zum Samsung Super-AMOLED Display.
Aufkommende Fragen zum Wave beantworte ich gerne. Die Fragen können in die Kommentare geschrieben werden.




[...] Ich bin einer von 500 Samsung Wave Testern http://blog.guin.de/2010/06/22/samsung-wave-gt-s8500/ http://www.facebook.com/Samsung.LongestMobileWave Gruss Guin Mein Blog Zitieren [...]
Wirklich nützlicher Blogpost. Danke!