Sprich zur Hand, …

Kommentare sind ein beliebtes Mittel, um seiner Leserschaft die Möglichkeit zu geben, sich mitzuteilen. Je nach Publikum kann dies mal angenehm, mal weniger angenehm sein. Falls man nun aber keine Zeit/Lust/Nerven hat, die Kommentare zu moderieren oder moderieren zu lassen, simuliert man die Kommentarfunktion nur.

Echo Kammer
https://github.com/tessalt/echo-chamber-js/blob/master/readme.md

Der Nutzer bekommt das Kommentarformular angeboten und kann dort auch seine Ergüsse niederschreiben. Ihm wird sein Kommentar auch angezeigt. Allen anderen jedoch nicht. Dies liegt daran, dass die „Kommentardatenbank“ nur lokal beim jeweiligen Kommentator liegt. Irgendwie lustig, aber andererseits kann man die Kommentarfunktion auch deaktivieren, wenn man eh keinen Wert drauf legt. Das ist jedenfalls ehrlicher als seine Leser zu verarschen… mal ausgenommen die SPAM-Bots.

Werkstatt

Am letzten Wochende haben wir den „Müllraum“ aufgeräumt. Den ganzen alten Kram, den uns der Vorbesitzer netter weise überlassen hat, haben wir aus dem Raum rausgeräumt und auf die Terrasse gestellt. So viel Müll passte in den Raum? Nachdem dann alles rausgeräumt war, machte der Raum einen viel größeren Eindruck. An der einen Wand der „neue“ Werkstatt sind dann die alten Hängeschränke (auch Vorbesitzer) aus dem Hauswirtschaftsraum gekommen. Danach sind dann etliche Bügel und Haken an die Wand geschraubt worden. Jetzt fehlen nur noch ein paar Steckdosen in der Nähe der neuen Arbeitsplatte.

Einen eigenen Spielautomaten

Früher gab es noch Spielhallen mit vielen Spielautomaten drin. Das waren hoch komplizierte technische Gerätschaften.
Heutzutage passt die ganze Technik auf eine kleine Platine, die für wenig Geld zu erwerben ist.

Man muss nur ein passendes Gehäuse drum herum basteln, Tasten, Joystick und Monitor an die Platine anschließen und schon kann es losgehen.
Ein paar kleine Hürden wird es immer wieder mal geben, aber prinzipiell ist es heutzutage um einiges einfacher geworden sich einen Automaten in die eigene Wohnung zu stellen.

Quelle der Idee: http://davenunez.wordpress.com/2013/08/16/building-the-nespo/

Werbung ist was Gutes

Ich nutzte seit langem AdBlock Plus. Dies ist ein Werbeblocker. Ein kleines „nettes“ Programm, dass Werbung auf Internetseiten ausfiltert. Neben AdBlock Plus gibt es noch einige andere Werbeblocker. Eigentlich eine praktische Sache.
1. Es kann durch das Entfernen der Werbung die Ladezeiten der Seiten verkürzen.
2. Nervige Werbung kann dadurch blockiert werden.

Vor einer Woche habe ich mich nun dazu entschieden, ohne Werbeblocker im Internet zu surfen. Eigentlich ist die Werbung gar nicht so unerträglich, wie ich es in Erinnerung hatte. Ok, Facebook hat überraschend viel Werbung, aber sonst bin ich angenehm überrascht. Es kommt ein bisschen darauf an, auf welchen Seiten man sich herum treibt.
Ich werde den Werbeblocker also (erst einmal) deinstalliert lassen.

Hinzu kommt jetzt noch, dass AdBlock Plus im Verdacht steht, nicht ganz unabhängig Werbung zu filtern.
Der Vorwurf wurde von Sascha Pallenberg erhoben.

Edit: Und es geht weiter…
http://adblockplus.org/blog/pallengate-warum-sascha-pallenberg-bewusst-luegt
http://www.mobilegeeks.de/adblock-plus-adblockgate-werbenetzwerk/

3D Druck – Rapid Prototyping – Kostenloser Service

Du interessierst Dich für den 3D Druck? Im FDM Verfahren können aus Termoplasten wie PLA und ABS beeindruckend genaue und fast beliebig komplizierte Modellen hergestellt werden.

Dir ist irgendwo ein Plastikteil abgebrochen und du bekommst keinen Ersatz mehr? Kein Problem! Die benötigten 3D Daten werden am Computer erstellt und dann an den 3D Drucker übertragen. Schon kurze Zeit später hat man ein Ersatzteil. Nur die Fantasie setzt dir Grenzen. Du wolltest schon immer etwas mehr Ordnung bei deinen Gesellschaftsspielen wie Dominion haben? Erstelle einen Kartenorganizer und schon rutschen dir Karten in einer hitzigen Partie nicht mehr ungewollt über den Tisch.

Weitere Inspirationen kann man sich auf Thingiverse holen. Du hast schon eine eigene Idee oder etwas auf Thingiverse weckt dein Begehren? Da kann ich dir weiterhelfen!

Ich suche neugierige Menschen, die diese für den Massenmarkt neue Technologie des 3D Drucks ausprobieren möchten. Und das völlig kostenlos!

Ja genau, du kannst hier eine Objekt deiner Wahl kostenlos bei mir ausdrucken lassen!

Trage dich mit deiner Emailadresse in meine Liste ein. Sobald ich mit der groben Planung fertig bin, melde ich mich bei allen und teile euch die Voraussetzungen mit. Beispielsweise das maximale Druckvolumen. Die ersten 10, die mich dann unter der bekannt gegebenen Emailadresse anschreiben, sind dann die glücklichen, die den kostenlosen Service in Anspruch nehmen können!

Interessiert? Dann klicke hier!

Schachfigur

Man könnte sich auch sein eigenes Schachspiel in 3D designen und dann ausdrucken. Selbst ein Foto reicht aus, um ein 3D Modell am Computer zu erstellen.

Kindle Paperwhite – ein Rückblick

Ich nutze nun seit einigen Wochen den Kindle Paperwhite.
Größte Neuerung hier: ein beleuchtetes Display. In diesem Fall besteht die Beleuchtung nicht aus einer einfachen Hintergrundbeleuchtung, wie sie in allen anderen beleuchteten LCD existiert. Beim Paperwhite wird das Licht über eine lichtleitende Schicht über der Schrift auf die Schrift geworfen.
Amazon Kindle Paperwhite Beleuchtung

Bildquelle: Amazon Kindle Paperwhite

Diese neue Technik ist noch nicht völlig ausgereift. Einige Benutzer des Kindle Paperwhite berichteten, dass bei ihnen ein störender Farbstich zu sehen ist und die Helligkeit sich sehr ungleichmäßig verteilt.
In abgemilderter Form kann ich beides bestätigen. Ich nehme bei meinem Gerät einen leichten Farbstich wahr. Wobei es mir beim Lesen selber nicht auffällt. Auch ist die Helligkeit nicht wirklich 100%ig gleichmäßig. Die Ausleuchtung ist aber um längen besser als mit einer externen Lampe. Es treten hier auch keine störenden Reflexionen auf, die man oft mit einer externen Lichtquelle hat.
Was mich noch positiv überrascht hat, ist das schnell reagierende Touch Display und das flink umschaltende Display.
Einen Nachteil im Vergleich zum Kindle Keyboard hat das Paperwhite allerdings. Ich vermisse die Buttons für das vor und zurückblättern auf beiden Seiten des Displays. Beim Paperwhite muss man zum zurückblättern auf den Linken Rand des Bildschirms tippen. Zum vorwärtsblättern auf den restlichen Bildschirmbereich (mit Ausnahme des oberen Randes).
Was macht man nun, wenn man das Buch in der linken Hand hält? Ich jedenfalls tippe mit dem Daumen auf das Display. Leider reicht mein Daumen nicht weit genug, auf den Bildschirm, um vorwärts blättern zu können. Mit den Tasten des Kindle Keyboard war das Umblättern einhändig beidseitig gut möglich.

Aus meiner Sicht ist das Kindle Paperwhite eine gute Weiterentwicklung des Kindle Keyboards (und vermutlich auch des Kindle Touch).

I Robot

Seit letztem Dienstag haben wir einen neuen Haushaltshelfer im Haus. Den Roomba von iRobot. <br />
Man stellt an einer gut zugänglichen Stelle im Raum die Ladestation für den Roomba auf. Bei dem kleinen Roboter selber muss man nur auf die "Clean" Taste drücken und schon fängt der Roboter mit seinem Werk an. Das flache Ding surrt dann im Raum umher und fegt und saugt den Dreck vom Boden auf. Da wir einen Hund haben, hat sich da nach kurzer Zeit auch schon viel im Auffangbehälter angesammelt und der Behälter musste geleert werden. Alles was grün und gelb markiert ist, kann geöffnet oder heraus genommen werden. Das nimmt einen am Anfang die Scheu. Einfach ein bisschen an dem gelben Teil ziehen und schon konnte ich die Bürsten zum säubern entnehmen. Bei so vielen Hundehaaren tut das auch Not. <br />
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<a href="http://www.flickr.com/photos/guinthereal/8287240817/" title="Roomba by GuinTheReal, on Flickr" target="_blank"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8077/8287240817_b6c702130b_z.jpg" width="640" height="628" alt="Roomba"></a><br />
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<a href="http://www.flickr.com/photos/guinthereal/8288300520/" title="Roomba by GuinTheReal, on Flickr" target="_blank"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8495/8288300520_aa5cc9c8d6_z.jpg" width="640" height="281" alt="Roomba"></a>

Kindle Keyboard vs Kindle Paperwhite

Beide Kindle nebeneinander. Links das neue Kindle Paperwhite. Rechts das Kindle Keyboard.
Kindle

Offensichtliche Unterschiede:
# die Größe, das Paperwhite ist weniger breit und weniger hoch
# die Steuerung:
Das Kindle Paperwhite wird per Touchsteuerung direkt auf dem Bildschirm gesteuert. Die Touchsteuerung reagiert dabei erfreulich schnell. Ich hatte da eine viel größere Verzögerung erwartet. Die Bahnautomaten reagieren langsamer. Aber an denen sollte sich eh kein Gerät messen. Wie gesagt, die Steuerung reagiert erfreulich schnell. Man kann recht flüssig tippen.

Große Änderung gegenüber dem normalen Kindle Touch:
Das Display kann beleuchtet werden.
Kindle Paperwhite Helligkeitseinstellung

Hier nun der Vergleich des Kindle Keyboard und dem Kindle Paperwhite mit ca 50% Displayhelligkeit
Kindle

Die Auflösung des Paperwhite ist vergrößert worden. Hier mal ein kleiner Vergleich des Schriftbildes.

Kindle Keyboard / Kindle Paperwhite 0% Helligkeit / Kindle Paperwhite 50% Helligkeit
Kindle Keyboard Schriftbild
Kindle Paperwhite Schriftbild
Kindle Paperwhite Schriftbild

Die erhöhte Auflösung macht sich marginal bemerkbar, ist aber kein Grund zum Umsteigen, falls man schon einen Kindle hat. Der Hintergrund ist ohne die Beleuchtung auch nur unwesentlich heller. Aber der Hintergrund ist ruhiger. Erst mit der Beleuchtung wird der Kontrast gesteigert und der Hintergrund aufgehellt. Mit dem Paperwhite ist es nun auch möglich, andere Schriftarten auszuwählen. Schönere, als die Schriftart beim Kindle Keyboard.

In den amerikanischen Amazon Rezensionen wurde sich über die ungleichmäßige Beleuchtung beschwert oder über Farbschlieren bei eingeschalteter Beleuchtung.

Meine Beobachtung
Im unteren Teil ist die Beleuchtung ungleichmäßig. Es sind Schatten zu sehen. Dies stört aber nicht, da dort unten normalerweise kein Buchtext steht.
Ich habe den Eindruck, dass quer über den Bildschirm ein leichter grüner Schimmer bei eingeschalteter Beleuchtung läuft. Dennoch ist alles insgesamt gleichmäßiger und schöner erleuchtet, als mit einer externen Lichtquelle.
Amazon zeigt auch Bilder des Paperwhite in unterschiedlichen Lichtsituationen.

Random useless Stuff

Auf <a href="http://www.theuselessweb.com/" title="Usless Stuff" target="_blank">TheUselessWeb.com</a> bekommt man per klick eine zufällige Internetseite präsentiert.<br />
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Beispielsweise sieht man hier, ob die Welt wegen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Large_Hadron_Collider" title="Large HEdron Collider" target="_blank">LHC</a> noch existert.<br />
<a href="http://hasthelargehadroncolliderdestroyedtheworldyet.com/" target="_blank">http://hasthelargehadroncolliderdestroyedtheworldyet.com/</a><br />
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Oder hier wird man informiert, ob der Computer, den man gerade benutzt, eingeschaltet ist <img src="http://blog.guin.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<a href="http://www.ismycomputeron.com/" target="_blank">http://www.ismycomputeron.com/</a><br />
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Schaut selber mal nach…